Stellenangebot im AQUApark Oberhausen
Die Bewerbungsfrist für die AQUApark-Bewerbungen ist am 1.9.2009 abgelaufen.
Wir bearbeiten nun die Bewerbung und laden potentielle Kandidaten zu Gesprächen ein.
Die Bewerbungen werden nach Bereichen bearbeitet. Dieses kann bis zu 4 Wochen dauern.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Aquapark an der Marina
Das Bäderkonzept für die Stadt Oberhausen verfolgt drei wesentliche Ziele:
- eine moderne, nutzerorientierte Bäderlandschaft
- mit verbesserten Nutzungszeiten und Nutzungsmöglichkeiten
- bei höherer Wirtschaftlichkeit.
Dabei übernimmt das neue Familienbad am Rhein-Herne-Kanal eine Schlüsselrolle. Unter dem Arbeitstitel „Aquapark an der Marina“ entsteht ein attraktives Bad, das bestehende Angebotslücken vor allem für junge Familien in Oberhausen füllen wird. Schon bei der Planung durften die künftigen Nutzer ein gewichtiges Wort mitreden. Dazu organisierten die Stadt Oberhausen und die OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH eine breit angelegte Bürgerbeteiligung. Die Beteiligung reichte vom Kindermalwettbewerb über einen Planungsworkshop bis zu einem Gestaltungs- und Aufsatzwettbewerb.
Aquapark an der Marina
Aquapark an der Marina
Die Planung für den neuen Aquapark an der Heinz-Schleußer-Marina lässt aufhorchen: Eine spektakuläre Kuppel mit 40 bis 45 Metern Durchmesser bildet schon von weitem den Blickfang der neuen Badeattraktion, die von der OGM errichtet wird. Bei schönem Wetter sollen sich Teile der Kuppel öffnen. Die europaweit tätige und aus den Niederlanden stammende Pellikaan-Gruppe verfügt über Erfahrungen aus dem Bau von mehr als 120 Bädern.
Schwerpunkte des Innenbereichs (13.000 Quadratmeter) bilden
- zwei separate Schwimmerbecken
- Freizeitbecken
- ein Fit & Fun Pool
- ein Eltern-Kinder-Becken mit Spielbereich
- Familienrutsche, "Black-Hole" und Kleinkinderrutsche
- Außenschwimmbecken mit Geysierbecken und fünf Sprudelliegen und
Schwallmassagen
- Gastronomie
Den Außenbereich (9.000 Quadratmeter) bilden
- Freiflächen mit Spielbereich
- Gastronomie mit Biergarten
- Wellnessbereich mit Gesundheitsgarten
Im Januar 2008 wurde der Bauauftrag erteilt. Für März 2010 planen wir die Eröffnung des Bades, für das 19,6 Mio Euro Investitionssumme veranschlagt werden.

- Planungsfläche des zukünfftigen Aquaparks an der Marina
Die technischen Vorgaben des Bäderkonzeptes und die wirtschaftlichen Notwendigkeiten OGM als Bauherrin und Betreiberin des Aquaparks an der Marina lassen dafür bewusst breite Gestaltungs- und Planungsspielräume.
Nach den Vorgaben des Bäderkonzeptes zeichnen sich folgende Eckdaten ab:
- zwei getrennte 25-Meter-Schwimmbecken. Ein Becken mit fünf und ein Becken mit sechs Bahnen für den ungestörten, parallelen Badebetrieb mit Freizeitschwimmern und Schul- bzw. Vereinsschwimmern
- Freizeitbecken
mit einer Wassertiefe von 1,35 m und einem integrierten Whirlpool und Unterwassermassagedüsen - Außenschwimmbecken mit Geysierbecken mit Sprudelliegen und Schwallmassagen
- Fit & Fun Pool (8 m x 12,5 m)
In diesem Becken sollen schwerpunktmäßig Schwimmkurse für Kleinkinder angeboten und Aquafitnesskurse für die verschiedenen Zielgruppen angeboten werden.- Eltern-Kind-Becken sowie Kinderspielbereich
- ein Familienrutsche
- "Black-Hole"- Erlebnisrutsche
- Rutsche im Kleinkindbereich
- Eltern-Kind-Becken sowie Kinderspielbereich
Durch bewegliche Dach- oder Wandflächen könnte in der warmen Jahreszeit für Teile des Aquaparks an der Marina ein offener Freibadcharakter geschaffen werden, der durch großzügige Außenanlagen noch verstärkt wird.
Die Frei- und Spielflächen des Bades sollen nach den Vorstellungen der OGM ausdrücklich nicht nur Badegästen zur Verfügung stehen, sondern auch von außen zugänglich sein. Denkbar ist außerdem eine Öffnung der geplanten Schwimmbad-Gastronomie mit Biergarten oder Terrasse zur Marina bzw. zum Rhein-Herne-Kanal. So kann das neue Bad mit seinem ergänzenden Angebot auch den Freizeitwert Oberhausens weiter erhöhen.
Unterm Strich entsteht so bis zum Frühjahr 2010 in der geografischen Mitte der Stadt ein modernes Schwimmbad mit Wettkampf- und Freizeitmöglichkeiten, das den Ansprüchen von Familien und anderen Badegästen, von Schwimmvereinen und Schulen, von Erholung und Trainingsbetrieb gleichermaßen gerecht wird. Für ein solches Angebot – noch dazu ansprechend gestaltet sowie energie- und umweltbewusst umgesetzt – mussten Oberhausenerinnen und Oberhausener bisher weit fahren.
Von einem breit angelegten Beteiligungsprozess schon in der Frühphase der Badplanung erhoffen sich die Fachleute wichtige Anregungen, die Akzeptanz und Attraktivität des Aquaparks nachhaltig prägen können. Gezielt wurden bis Ende März 2007 alle Oberhausener Kindergartenkinder und Grundschüler der Klassen 1 und 2 mit einem Malbuch zu einem Malwettbewerb aufgerufen.
Das mobile Kinderbüro der Stadt Oberhausen hat bei Projekttagen an sieben Kindertageseinrichtungen unterschiedlicher Träger auch Geschwisterkinder und Eltern in die Planung familiengerechter Angebote einbezogen.
Der Stadtsportbund sowie die Fachschaften Schwimmen, Rettungsschwimmen und Tauchen haben einen einen zweiphasigen Planungsworkshop organisiert, um die Anforderungen ihres Trainings- und Wettkampfbetriebes sicherzustellen. Dabei konnten die Oberhausener Badplaner auch von den Erfahrungen der Aktiven aus dem Besuch auswärtiger Wettkampfstätten profitieren.
Der Schulwettbewerb wurde zwischenzeitlich abgeschlossen. Die Bürgerversammlung zur Prämiierung der Vorschläge wurde am 15. Mai 2007 feierlich abgehalten. Darüber hinaus konnten sich natürlich alle interessierten Bürger formlos mit Ideen oder Vorschlägen in den Planungsprozess einbringen.



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