Öffentliche Beleuchtung

Umrüstung der Leuchtmittel auf  LED

gefördert durch:

Aufgrund der EU Ökodesign-Rahmenrichtlinie EuP 2005/32/EG (Ecodesign of Energy using Products: EuP) sind ab 2015

Quecksilberdampflampen und Natriumdampf-Hochdruck-Plug-in-Lampen nicht mehr zu beziehen. In Oberhausen waren 8.800 Leuchtstellen betroffen, deren alte Leuchtmittel getauscht werden mussten.

Anfang 2013 gab es die Möglichkeit einen Zuschuss zur Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED zu bekommen. Antragsteller ist die Stadt Oberhausen. Auf die damalige Dringlichkeitsentscheidung vom 21.03.2013 sowie den Förderantrag vom 25.03.2013 wird verwiesen.

Zur Finanzierung des Vorhabens hat die Stadt Oberhausen Fördermittel aus dem Sondervermögen „Energie- und Klimaschutz“ beim

Fotos und Bewertung
CHRISTOPH HEYEN

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit beantragt. Die entsprechenden Fördermittel wurden durch den Projektträger Jülich Forschungszentrum Jülich GmbH (ptj) mit Zuwendungsbescheid vom 09.08.2013 bewilligt.

Der Wechsel der Leuchtmittel ist von Januar bis Mitte September 2015 erfolgt. Insgesamt wurden 787 Straßenzüge für 2,85 Mio. EUR Baukosten umgerüstet. Die elektr. Leistung wurde um ca. 80% reduziert.

Die Umstellung der Leuchtstellen mit Quecksilberhochdruckdampflampen auf das Leuchtmittel LED wird mit 20% der Kosten gefördert.
Weiterlesen
Details zur Dokumentation der Sanierung der Außen- und Straßenbeleuchtung Straßenzüge in Oberhausen

Hier finden Sie Informationen darüber, an welchen Straßen das Leuchtmittel LED verbaut wurde.