OGM verkauft Grundstück im Gewerbegebiet „Zum Eisenhammer“

Die OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH hat das rund 8.415 Quadratmeter große Grundstück des ehemaligen Teils des Betriebshofes der OGM plus dazugehörige Freiflächen an die BECHER GmbH & Co. KG verkauft.

„Mit der BECHER Unternehmensgruppe haben wir einen renommierten Partner gefunden, dessen Kerngeschäft der Holzhandel mit dem Schwerpunkt Plattenwerkstoffe, Innen- und Glastüren, Parkett, Laminat, Designböden, Terrassendielen, Schichtstoffe und Wand- und Deckenpaneele ist. Und darüber freuen wir uns sehr“, äußert sich OGM Geschäftsführer Hartmut Schmidt zum Verkauf des Grundstücks.
„Die Erweiterung des Betriebsgeländes der BECHER Unternehmensgruppe ist aus meiner Sicht ein klares Bekenntnis zum guten Wirtschaftsstandort Oberhausen“, Schmidt abschließend.

BU: Der Kaufvertrag mit der OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH ist unterzeichnet. stehend von links: OGM Prokuristin Sandra Jungmaier, OGM Geschäftsführer Horst Kalthoff, sitzend von links: OGM Geschäftsführer Hartmut Schmidt, BECHER Geschäftsführer Michael Köngeter

stehend von links: OGM Prokuristin Sandra Jungmaier, OGM Geschäftsführer Horst Kalthoff, sitzend von links: OGM Geschäftsführer Hartmut Schmidt, BECHER Geschäftsführer Michael Köngeter

Die BECHER Unternehmensgruppe
„Die BECHER Unternehmensgruppe, 1936 gegründet, ist bis heute ein durch die Familie Becher geführtes Traditionsunternehmen. Mit über 21.000 unterschiedlichen Produkten sind wir der versierte Partner für Handel und Handwerk“, erklärt Michael Köngeter, Geschäftsführer der BECHER Unternehmensgruppe.
„Mit einer Lagerfläche von 110.000 m², 392 Mitarbeitern an 12 Standorten in Deutschland und einem eigenem Fuhrpark erwirtschaftet BECHER einen Umsatz von rund 96 Millionen Euro und bedient seine Kunden innerhalb von 24 Stunden.“


„Der Standort in Oberhausen-Buschhausen ist als einziger Standort im Ruhrgebiet strategisch und logistisch sehr wichtig für die BECHER Unternehmensgruppe“, führt Udo Bewersdorff fort, Geschäftsleiter BECHER Oberhausen.

„Das Grundstück wird für die Erweiterung des Betriebsgeländes benötigt. Wir planen dort zusammen mit der Homag Holzbearbeitungssysteme GmbH den Neubau eines automatischen Flächenlagers, um unser Angebot an Plattenwerkstoffen qualitativ und quantitativ deutlich zu vergrößern“, sagt Bewersdorff.

Bereits in diesem Jahr wurde am BECHER Standort in Maintal bei Frankfurt am Main ein automatisiertes Flächenlager in Betrieb genommen. Besonders im Hinblick auf die fortschreitende Digitalisierung gelte dieser Schritt als zukunftssichernde Maßnahme. Trotz dass vermehrt Maschinen die Prozesse der Plattenlagerung und -Kommissionierung vornehmen, ist auch ein personelles Wachstum zur Leistungssteigerung geplant.

„Die Erweiterung trägt dazu bei, dass der Standort Oberhausen als ertragsstärkster Standort der BECHER Gruppe weiter ausgebaut und gesichert wird“, so Köngeter abschließend.

Der Abschluss wurde in der vergangenen Woche vom Kölner Notariat Haas & Sauer beurkundet.