Pressemitteilung – Richtfest für Anbau am Heinrich-Heine-Gymnasium

Markus Kortmann, (Schulleiter HHG), Apostolos Tsalastras (Stadt Oberhausen), Hartmut Schmidt (OGM), Peter Geese (Geese Bau GmbH), Manfred Flore (Aufsichtsratsvorsitzender OGM), Jürgen Schmidt (Stadt Oberhausen), Oberbürgermeister Daniel Schranz), Jörg Feja (Architekturbüro Feja + Kemper)

Richtfest für Anbau am Heinrich-Heine-Gymnasium

Mit einem Richtspruch durch Zimmermann Thorsten Grünewald wurde heute auf der Baustelle an der Lohstraße Richtfest für den Erweiterungsbau am Heinrich-Heine-Gymnasium gefeiert. Die Projektleiterin OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH und die Geese Bau GmbH hatten hierzu alle am Bau beteiligten Planer und Handwerker eingeladen.

Mit Hilfe einer Baggerschaufel hatte Oberbürgermeister Daniel Schranz im September vorigen Jahres symbolisch die Bauarbeiten zu dem zweigeschossigen vollunterkellerten Anbau am Heinrich-Heine-Gymnasium gestartet.

„Ich wünsche den Schülerinnen und Schülern eine gute Entwicklung am Heinrich-Heine-Gymnasium. Die Rahmenbedingungen sollen mit dem Erweiterungsbau noch verbessert werden. Und genau dafür brauchen wir die enge und gute Abstimmung zwischen Schulverwaltung, Schulleitung, Projektleiterin OGM, Architekten und Handwerkern“, betonte Oberbürgermeister Daniel Schranz.

„Bis zum Sommer werden die Arbeiten abgeschlossen sein“, erklärt OGM Geschäftsführer Horst Kalthoff. „Danach erfolgen Abnahmen und die Übergaben, sodass der Erweiterungsbau rechtzeitig zum Beginn des Schuljahres 2019/2020 in Betrieb gehen kann“, so Kalthoff abschließend.

Der unterkellerte Anbau mit einer Grundfläche von etwa 300 qm entsteht am Hauptgebäude in Richtung Lohstraße. Dieser ersetzt die beiden bereits abgerissenen Pavillons, die energetisch unwirtschaftlich waren. Im Anbau sollen im Erdgeschoss Ganztagsräume entstehen und in der ersten Etage drei Klassenräume und zwei Differenzierungsräume.

„Als voll ausgebautes Ganztagsgymnasium benötigen wir dringend das Raumangebot mit vielfältigen Möglichkeiten für individuelles und vielfältiges Lernen, die mit den neuen Räumlichkeiten geschaffen werden“, freut sich Schulleiter Marcus Kortmann.

„Durch den Erweiterungsbau, der sich an den Altbau anschließt, entsteht am Heinrich-Heine-Gymnasium eine Verbindung aus Tradition und Zukunft“, sagt OGM-Geschäftsführer Hartmut Schmidt.
„Denn der Neubau verbindet den Altbau mit dem Aulabereich sowie dem Außenbereich mit der Wiese, dem als kleine Versammlungsstätte gedachten Steinhalbkreis „Thing“ und dem Multicourt“, so Schmidt weiter. Nach erfolgter Ausschreibung ist der Oberhausener Bauunternehmer Geese Bau GmbH mit den Rohbauarbeiten beauftragt worden. Die Planung und Bauleitung der Gesamtmaßnahme wird durch das Architekturbüro Feja + Kemper aus Recklinghausen ausgeführt.

Die Gesamtkosten einschließlich aller Planungs-, Einrichtungs- und Nebenkosten sind angesetzt mit rund 2,673 Millionen Euro. Finanziert wird der Anbau aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen durch die NRW-Bank.

„Durch das Kommunalinvestitionsförderungsgesetz und das Finanzierungsprogramm „Gute Schule 2020“ bieten sich für Oberhausen gute Möglichkeiten, die hiesige Schullandschaft baulich und technisch weiter zu entwickeln“, freut sich Daniel Schranz. „Der Anbau hier am Heinrich-Heine-Gymnasium ist nur eine von zahlreichen sichtbaren Investitionen an Oberhausener Schulen. Mit dem Neubau des Käthe-Kollwitz Berufskolleg, dem Ersatzneubau an der Hartmannschule, dem Umbau und Neubau der ehemaligen Hauptschule Eisenheim zur Robert-Koch Grundschule, dem Umbau der Hauptschule Alstaden zur Ruhrschule sowie weiteren Schulbaumaßnahmen werden zahlreiche Bausteine des Bildungskonzeptes der Stadt Oberhausen, zum Wohl unserer Schülerinnen und Schüler, realisiert“, so der Oberbürgermeister abschließend.