Pressemitteilung – Die Trauerhallen in Oberhausen sind wieder geöffnet

Die Trauerhallen in Oberhausen sind wieder geöffnet

Die Trauerhallen der kommunalen Friedhöfe sind ab dem 8. Juni wieder geöffnet, aber die Nutzung der Trauerhallen auf den kommunalen Friedhöfen Nordfriedhof, Westfriedhof, Ostfriedhof, Alstadener Friedhof und Landwehrfriedhof ist aufgrund der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW an Auflagen gebunden.

Der Sicherheitsabstand und die vorgegebenen Wege sind einzuhalten
In der Trauerhalle, auf dem Friedhof und während des Trauerzuges muss grundsätzlich ein Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden. Die Trauerhalle darf nur einzeln und mit ausreichendem Sicherheitsabstand betreten werden. Bei Betreten der Trauerhalle sind die an der Eingangstür bereitgestellten Desinfektionsmittel zu nutzen und das Tragen einer Mund-Nasen-Abdeckung ist erforderlich. In der Trauerhalle werden Stühle unter Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern gestellt.

Trauergäste dürfen nur mit Mitgliedern desselben Hausstandes vor der Trauerhalle zusammenstehen und müssen ebenfalls einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu anderen Trauergästen von mindestens 1,5 Meter einhalten. Es stehen keine Stehplätze zur Verfügung. Die Emporen sind für Trauergäste gesperrt. Es dürfen sich nur so viele Trauergäste in der Trauerhalle aufhalten, wie Sitzplätze unter Einhaltung der Abstandsregelung zur Verfügung stehen.

Nach der Trauerfeier verlässt erst die Trauergesellschaft die Halle.

Aufgrund der räumlichen Verhältnisse muss zur Gewährleistung des Mindestabstandes bei Sargbestattungen nach der Trauerfeier zunächst die Trauergesellschaft die Trauerhalle verlassen. Anschließend wird der Sarg bzw. die Urne herausgebracht.