Pressemitteilung- Alle Grundstücke in Osterfeld sind verkauft

Alle Grundstücke in Osterfeld sind verkauft

Vermarktung Hermann-Freye-Weg

Drehende Kräne und reges Handwerkertreiben prägen zurzeit das Bild auf dem Neubaugebiet am Hermann-Freye-Weg in Osterfeld. Es entsteht ein Haus nach dem anderen.

„Gut eineinhalb Jahre benötigten unsere Immobilienfachleute Michael Lorenz und Frank Lennerth für die Vermarktung des ehemaligen Sportgeländes in Osterfeld“, erklärt OGM Geschäftsführer Hartmut Schmidt.

Das rund 12.250 Quadratmeter große Areal liegt eingerahmt von stilvollen Stadtvillen im aufstrebenden Stadtteil Osterfeld.
Den Erfolg der schnellen Vermarktung, begründet Schmidt mit der Lage des Baugebietes, den hervorragenden Wohneigenschaften sowie den infrastrukturellen Gegebenheiten.

Im Umfeld befinden sich das Naherholungsgebiet Revierpark Vonderort und das Einkaufs-und Erlebniszentrum der „Neuen Mitte“ mit Gasometer, Aquapark Oberhausen, Legoland, SeaLife und Tiger Jump. Darüber hinaus ist die Nahversorgung sichergestellt, weil im Umkreis von ca.500 m sehr viele Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Arztpraxen und diverse Einkaufsgeschäften liegen, die somit fußläufig erreichbar sind.

Insgesamt wurden auf der Fläche im Neubaugebiet Herman-Frye-Weg 29 Grundstücke für 22 freistehende Wohnhäuser und fünf Doppelhäuser, die mit maximal zwei Vollgeschossen sowie mit Sattel- oder Zeltdach errichtet werden dürfen, verkauft. Die jeweiligen Grundstücksgrößen variieren zwischen 220 und 800 Quadratmetern. Der Quadratmeterpreis lag je nach Lage, Größe und Ausrichtung des Grundstücks zwischen 280 Euro und 320 Euro pro Quadratmeter.

„Wir hatten eine Liste mit rund 250 Bauwilligen“, beschreibt Michael Lorenz (OGM) das Verfahren. Für den Verkauf der 29 Grundstücke haben wir bei 97 Interessenten nachgefragt, die teilweise die vorgegebenen Sozialkriterien der Stadt Oberhausen erfüllten. So wurden beispielsweise auch kinderreiche Familien und Menschen mit Gehbehinderung berücksichtigt“, Lorenz weiter.

„Für die Bauherren gibt es eine Bauverpflichtung“, erläutert Frank Lennerth von der OGM.
„Das heißt: Sie haben eine bestimmte Frist, in der sie bauen müssen. Ab dem Kaufvertragsabschluss haben die Bauherren achtzehn Monate Zeit, mit dem Bauvorhaben zu beginnen und das Wohngebäude in dieser Zeit zu errichten. Gemäß dem Bebauungsplan Nummer 662 der Stadt Oberhausen, waren die hier genannten Grundstücke bauträgerfrei zu verkaufen, was bedeutet, dass nur an Privatpersonen veräußert werden durfte“, so Lennerth abschließend.

„Mit der Vermarktung der Grundstücke haben wir 3,2 Millionen Euro eingenommen“, kalkuliert OGM Geschäftsführer Hartmut Schmidt.