Mitarbeiter des Tiergeheges trauern um Tarpan Momo

Die Stimmung im dem von der OGM GmbH betriebenen Tiergehege im Kaisergarten ist zurzeit etwas angespannt und bedrückt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tiergeheges trauern um Tarpan Momo, der leider am vergangenen Wochenende verstorben ist.

„Mitarbeiter fanden „Momo“ am Samstagmorgen tot auf der Anlage“, erklärt die Leiterin des Tiergeheges im Kaisergarten Dr. Anette Perrey.
Momo war 14 Jahre alt und ist 2006 mit seinen Brüdern Richie und Dusty aus dem Wildgehege Neandertal zu uns gekommen.

Sein Tod kam völlig überraschend. Um die Todesursache zu ermitteln wurde eine Sektion beauftragt.

Der Tarpan ist eine sehr alte Wildpferdrasse und gilt weitläufig als der Vorfahr unseres Hauspferdes.

Waldbrandgefahr ist unverändert hoch

Die Feuerwehr muss derzeit häufiger ausrücken als üblich.

Unter den derzeit heißen Temperaturen ächzen fast alle, sofern sie sich nicht im Freibad oder im See abkühlen können. In der Natur sorgt die Trockenheit sogar für noch größere Probleme. Die Waldbrandgefahr ist in Oberhausen zwar noch nicht auf der allerhöchsten Stufe, dennoch sind viele Pflanzen, Bäume oder Wiesen in unserer Stadt so gut wie ausgetrocknet und der kleinste Funke kann schon zu einem Brand führen. Zahlreiche Mitarbeiter der Stadt Oberhausen, der OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH und auch der Oberhausener Feuerwehr sind derzeit in Verbindung mit der extremen Trockenheit vermehrt im Einsatz und appellieren daher noch einmal an alle Bürgerinnen und Bürger, in Verbindung mit Feuer jeglicher Art Vorsicht walten zu lassen.

In den vergangenen Tagen ist die Zahl der Einsätze der Oberhausener Feuerwehr in Verbindung mit witterungsbedingten Bränden stark nach oben gegangen. Weit über 20 Einsätze wurden der Feuerwehrleitstelle im Zusammenhang mit der Trockenheit gemeldet, wie deren Sprecher Jörg Preußner berichtet. Zumeist handelte es sich um vertrocknete Grasflächen, die Feuer gefangen hatten. Aber auch Flächen von mehreren hundert Quadratmetern mussten gelöscht werden. Weiterlesen

Das warme Wetter macht durstig

OGM-Mitarbeiter Pierre Schmitz.

Nicht nur wir Menschen freuen uns bei den derzeitigen anhaltend warmen Temperaturen über Erfrischungen in Form von kühlen Getränken. Auch die Pflanzen und Bäume in unserer Stadt saugen dankbar jeden Tropfen Wasser auf, den sie bekommen können. Damit vor allem die jungen Bäume ausreichend mit Flüssigkeit versorgt werden, sind gleich mehrere Mitarbeiter der OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH derzeit täglich damit beschäftigt, diese zu wässern.

Gut und gerne 30 000 Liter Wasser werden jeden Tag benötigt, um das Nötigste zu schaffen. „Wir versuchen zu retten, was zu retten ist“, sagt Wolfgang Fischer, Disponent der OGM am Zentralen Betriebshof in Buschhausen. So werden in erster Linie die jüngsten Bäume „nass gemacht“. Die etwa 120 in diesem Jahr gepflanzten plus die rund 100 aus dem vergangenen Jahr haben dabei höchste Priorität. Weiterlesen

„Pilz“ auf dem Westfriedhof mit neuem Dach

Daniela Wendel (r.) und Monika Bechlin freuen sich über das neue Dach auf dem „Pilz“ im Westfriedhof.

Es ist weitaus mehr als nur ein Unterstand. Seit Generationen nennen ihn die Menschen in Lirich liebevoll ihren „Pilz“. Nachdem das 60 Jahre alte Reetdach des Treffpunktes mit seinen insgesamt sechs Sitzbänken auf dem Westfriedhof vor zwei Jahren einem Brand zum Opfer fiel, hat der Orientierungspunkt auf dem alten Teil des größten Oberhausener Friedhofs nun wieder ein neues Dach erhalten.

Auch wenn die Entscheidung gegen ein pflegeintensives Reetdach ausfiel, ist Daniela Wendel hochzufrieden mit dem Ergebnis. Die für die Friedhöfe zuständige Abteilungsleiterin der OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH ist besonders von der Dachhaube angetan. „Das gibt dem Ganzen einen passenden Abschluss“, findet Wendel. Mit dem sechsseitigen abgewalmten Turmdach, so der Fachbegriff für das Dach, steht den Besuchern des Westfriedhofes nun wieder ein ansprechender Ort zum Verweilen zur Verfügung. Die ursprünglichen Metallstreben wurden dabei absichtlich belassen und in die neue Holzkonstruktion mit dem wetterfesten Dach integriert.

Die Dachhaube.

Der Platz mit den weiterhin sechs Sitzbänken ist aber noch mehr als ein Ort zum Durchatmen. „Er ist ein Treffpunkt für viele Besucher und dient vielen auch als Orientierungshilfe bei der Größe des Friedhofes“, weiß Betriebsstellenleiterin Monika Bechlin. Der Unterstand wurde 1956 bei der Erweiterung des seit 1891 existierenden Friedhofs errichtet und steht dabei in zentraler Position in der Nähe vom Hochkreuz. „Im Kreisverkehr“, wie Bechlin meint. Von hier aus führen gleich sechs Wege in praktisch alle Richtungen des Friedhofes, der als herrlich gewachsene Parklandschaft immer wieder auch viele Besucher zu einem gemütlichen Spaziergang in ruhiger Umgebung einlädt.

Gelungener Auftritt beim Day for Future

Beratung am OGM-Stand

Durchweg positive Resonanz erhielten die Mitarbeiter der OGM an ihrem Stand bei der Berufsinformations- und Ausbildungsmesse im Hans-Böckler-Berufskolleg am 5. Juli. Mit vielen Informationen zu den insgesamt acht Ausbildungsberufen bei der OGM weckte der auffällig gestaltete Stand das Interesse vieler anwesender Besucher.

Ebenfalls gut ankamen die kleinen „give aways“ wie Kugelschreiber, Lineal oder Schlüsselband. Besonders gefragt waren die Frisbeescheiben aus Stoff, die bei den hohen Temperaturen innerhalb der Schulräume von vielen kurzerhand als Luftfächer umfunktioniert wurden.
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Richtfest beim städtebaulichen Highlight und innovativen Vorzeigeprojekt am Oberhausener Altmarkt

Gute Laune beim symbolischen Einschlagen der Nägel.

Die städtischen Tochtergesellschaften OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH und VZO Verwaltungszentren Oberhausen GmbH freuten sich mit den beteiligten Firmen, am 19. Juni 2018 das Richtfest des Jobcenters am Altmarkt feiern zu können.

OGM-Geschäftsführer Hartmut Schmidt begrüßte in seiner Anmoderation die zahlreichen Gäste, bevor Frau Bürgermeisterin Elia Albrecht-Mainz in Vertretung des kurzfristig erkrankten Oberbürgermeisters Daniel Schranz das erste Grußwort an die Anwesenden richtete. Ihm folgten der Staatssekretär Gunther Adler aus dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat sowie Architekt Johannes Kuehn, bevor Polier Sebastian Klatt in traditioneller Weise den Richtspruch sprach.

Nach der Grundsteinlegung im Oktober des vergangenen Jahres verliefen die Arbeiten ohne größere Unterbrechungen. Auch die Frostphasen im Winter mit andauernden Minustemperaturen konnten wieder aufgeholt werden. So konnte der Zeitplan mehr als eingehalten werden und schon Anfang Juni war der Rohbau des Verwaltungsgebäudes fertig gestellt. „Ein Dank geht an dieser Stelle an die beim Bau beteiligten Firmen für ihre zuverlässige Arbeit“, erklärt OGM-Geschäftsführer Horst Kalthoff.

OGM-Geschäftsführer Hartmut Schmidt (l.) als Moderator, neben ihm Architekt Johannes Kuehn (M.) und Staatssekretär Gunther Adler.

Der Einzug der bis zu 233 Mitarbeiter des Jobcenters soll bis Ende Dezember 2018 erfolgt sein. Diese werden sich in den ebenso vielen Einzelbüros auf einer Gesamtfläche von 6990 Quadratmetern verteilen. Zu dieser Fläche gehört auch ein öffentliches Café im Erdgeschoss, das mit einem freundlichen Ambiente Mitarbeitern wie Bevölkerung gleichermaßen zur Verfügung steht. Weiterlesen

Über 400 Bäume vom Eichenprozessionsspinner befallen

Nest der Eichenprozessionsspinner.

Durch die warme Witterung in den Monaten April und Mai ist die Population des Eichenprozessionsspinners (EPS) in den vergangenen Wochen stark angestiegen. Bei den Kontrollen der OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH und durch die Meldungen der Bürger sind bislang 421 Bäume an zahlreichen öffentlichen Standorten im gesamten Stadtgebiet entdeckt worden, die vom EPS befallen sind.
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Praktikum bei der OGM als wichtige Erfahrung

Osman Kawa bei Arbeiten am Wilhelm-Meinicke-Park.

An die zum Teil langen Worte der deutschen Sprache kann er sich noch immer nicht recht gewöhnen. „Alphabetisierungskurs“ zählt da noch zu den harmloseren Begriffen, die in den eigentlich kurdisch gewohnten Ohren von Kawa Osman für Verwirrung sorgen. Umso erstaunlicher, wie gut der vor gut zwei Jahren aus dem syrischen Qamischli nach Deutschland geflohene junge Mann sich hier bereits verständigen kann. Das kommt ihm bei seinem vierwöchigen Praktikum sehr zu Gute, das er bei der OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH absolviert.

Der 20-Jährige geborene Syrer besucht das Käthe-Kollwitz-Berufskolleg, wo er sich auf seinen Schulabschluss vorbereitet. Einen Praktikumsplatz zu finden, war für ihn nicht einfach. „Ich habe einige Bewerbungen geschrieben, aber immer Absagen bekommen“, erinnert er sich. Kurz vor Beginn des Praktikumstermins kam dann der Kontakt zur OGM zustande. „Als wir davon erfuhren, haben wir sofort geschaut, wo wir kurzfristig Plätze schaffen können“, erklärt OGM-Geschäftsführer Hartmut Schmidt, der daraufhin Osman und zwei weiteren Landsleuten aus seiner Klasse jeweils einen Platz zur Verfügung stellen konnte. Weiterlesen